Biketreff

Seit dem 19.11.2008 sind auch die Biker hier aktiv vertreten!

Was war passiert? Um 12:51 Uhr ging folgende Meldung über den Lifeticker des Giros:

 12:51 Ergebnis der Jedermänner 140 km
Der Sieger der 140 km-Runde kam nach 3:33:02 Stunden in Münsterland am Hindenburgplatz ist Ziel.
1. Platz: Korb, Sven
2. Platz: Kühmel, Sandro - DKV - GRAAKJAER
3. Platz: Schalk, Sebastian - Ur-Krostitzer Team Univega
4. Platz: Kapuste, Thomas - Sonosan-Multipower
5. Platz: Rusch, Marco

Kann das sein? Zuzutrauen wäre es ihm. Ist er doch einer von unseren besten Fahrern, doch hatte Sven nicht gesagt, dass er leider nicht teilnehmen kann, weil er arbeiten muss. Konnte er es doch nicht lassen teilzunehmen, war das Wetter doch einfach zu schön und hat er doch noch einen Weg gefunden teilzunehmen?

Um 15:28 Uhr ging dann folgende Meldung über den Giroticker:

15:28 Ergebniskorrektur der Jedermänner
Das Ergebnis der Jedermänner über die 140 km-Strecke wurde korrigiert. Der Sieger, Sven Korb, wurde Disqualifiziert. Sieger ist damit der Zweiplatzierte Sandro Kühmel. Alle folgenden Platzierungen rutschen ebenfalls einen Platz nach vorn.
1. Platz: Kühmel, Sandro - DKV - GRAAKJAER
2. Platz: Schalk, Sebastian - Ur-Krostitzer Team Univega
3. Platz: Kapuste, Thomas - Sonosan-Multipower
4. Platz: Rusch, Marco
5. Platz: Uelpenich, Christian - Sonosan-Multipower  

Was war jetzt passiert? Sven disqualifiziert. Was geht denn da ab?  

Aufklärung: Zwischen den beiden Meldungen erhielt ich einen Anruf von Sven, der mir voller Freude und Überraschung mitteilte, dass er soeben beim Giro über die 140 km Strecke gewonnen habe und das obwohl er gar nicht teilgenommen habe, weil er arbeiten musste. Noch kurioser ist es, dass er zwar Gesamterster war, aber in seiner Altersgruppe nur 12ter. Da läuft bei der Zeiterfassung wohl einiges schief. Sven sagte mir dann noch, dass er jetzt noch schnell versuchen will, die Siegerurkunde auszudrucken, bevor jemand den Fehler feststellt.  

Seit den beiden Meldungen wird in etlichen Foren im Internet darüber spekuliert und diskutiert, warum Sven denn wohl disqualifiziert wurde. Hat er gemogelt, ist er beim falschen Rennen gestartet etc.. Darauf, dass es ein einfacher Erfassungsfehler sein könnte, darauf ist bisher keiner gekommen




Die diesjährige Herbst- Mountainbiketour des Biketreff-Velen führte uns dieses Mal ins Ruhrgebiet. 9 Mountainbiker des Biketreffs machten sich bei  bestem Sonnenwetter in Gladbeck auf die geplante  95 km Haldentour: Vier Bikern war diese Strecke noch nicht lang genug, weswegen sie auf eine An- und Abreise mit dem  Auto verzichteten und direkt von Velen gestartet sind. Sie kamen somit auf eine Gesamtfahrleistung von ca. 200 km.

Die Route führte uns über das sehr gut ausgebaute Radwegenetz des  Ruhrgebiets über die Halden, Halde Haniel, Tetraeder, Schurenbachhalde, Halden Zollverein, Halde Rheinelbe, Halde Hoppenbruch, Halde Hoheward, so dass am Ende ca. 1.100 Höhenmeter bewältigt waren. Resumee: Wer meint, das Münsterland hätte schon ein sehr gutes Radwegenetz, der sollte mal mit dem Rad quer durch‘s Ruhrgebiet fahren, er wird wie wir sehr überrascht sein und das Ruhrgebiet mit ganz anderen Augen sehen.

Bilder Haldentour



Die diesjährige 2-Tages-Tour führte 20 Rennradfahrer des Biketreff Velen zunächst über die Niederlande nach Anholt, wo am Wasserschloss ein Zwischenstopp eingelegt wurde. Anschließend ging es an den Niederrhein über die Sonsbecker Schweiz an die Xantener Südsee. Dort erreichten die Radler nach 125 km ihr Quartier in der Jugendherberge Xanten.



Den Tag ließ man bei einem ausgiebigen Grillen mit reichlich Getränken zum Ausgleich des Flüssigkeitshaushalts in gemütlicher Runde ausklingen.

Nach dem Frühstück und dem Besuch des an diesem Tag stattfindenden Xantener Triathlons machten sich die Radfahrer wieder auf den Heimweg. In Velen angekommen, ließ man bei Grillwurst und alkoholfreiem Bier den Tag ausklingen.

Weitere Bilder
Nachdem Wolle mir eine Ausschreibung aus dem Internet über eine Eintagesradtour über den Ruhrtalradweg hat zukommen lassen, hat mir diese keine Ruhe mehr gelassen. Ist es wirklich möglich, 230 km an einem Tag mit dem Mountainbike zu fahren und das über einen der beliebtesten Radwege Deutschlands in der Hauptradsaison?
Am Samstag, 25. Juni 2011 wollten wir es angehen. Der Wetterbericht besagte für den Tag nichts gutes, 60-80 % Regenwahrscheinlichkeit, die Gruppe war nicht nur deswegen mittlerweile auf 2 Teilnehmer geschrumpft, so dass Bernhard und ich uns am Samstagmorgen um 6 Uhr ab Bahnhof Coesfeld mit dem Zug auf den Weg machten. Um 9:15 Uhr am Startpunkt in Winterberg angekommen, war die Welt noch in Ordnung, es war zwar kalt, aber es regnete nicht.



Dieses änderte sich aber eine Stunde später, als leichter Regen einsetzte, der uns ab dann den ganzen Tag begleiten sollte, was Fluch und Segen zugleich war.

Bedingt durch das Wetter waren wohl kaum Radfahrer unterwegs, so dass wir unbehindert unser Tempo fahren konnten und so auch noch Zeit fanden, uns die Umgebung anzuschauen.
Nach ca. 10 Std. Fahrzeit und 200 gefahrenen Kilometern entlang der Ruhr hatten wir Essen erreicht. Hier kam Bernhard die Idee, doch von hier aus direkt mit dem Rad nach Hause zu fahren. Nach einer fast einstündigen Irrfahrt kreuz und quer durch Essen mussten wir dieses Unterfangen allerdings aufgeben, weil uns die Zeit davon lief. So wollten wir dann doch mit dem Zug nach Borken fahren und von da aus mit dem Rad weiter nach Velen. Leider fährt aber an jedem Tag um 20:30 Uhr ein Zug von Essen nach Borken, nur nicht samstags. Samstags endet er in Dorsten, so dass wir uns hier geschlagen geben mussten und uns von meiner Frau Birgitt abholen lassen mussten.

Resümee: Das Wetter war zwar miserabel, aber nach einer Stunde hatte man sich dann daran gewöhnt, waren durch und durch nass, dafür waren wir aber auf einem, wie wir bestätigen können, der schönsten Radwege Deutschlands fast allein unterwegs gewesen. Bei besserem Wetter wäre das vermutlich um diese Zeit nicht möglich gewesen.

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14. Tiergartenlauf SportSchloss Velen

18.06.2022 - 11:00 Uhr

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