Biketreff

Seit dem 19.11.2008 sind auch die Biker hier aktiv vertreten!


Die diesjährige 2-Tages-Tour führte 20 Rennradfahrer des Biketreff Velen zunächst über die Niederlande nach Anholt, wo am Wasserschloss ein Zwischenstopp eingelegt wurde. Anschließend ging es an den Niederrhein über die Sonsbecker Schweiz an die Xantener Südsee. Dort erreichten die Radler nach 125 km ihr Quartier in der Jugendherberge Xanten.



Den Tag ließ man bei einem ausgiebigen Grillen mit reichlich Getränken zum Ausgleich des Flüssigkeitshaushalts in gemütlicher Runde ausklingen.

Nach dem Frühstück und dem Besuch des an diesem Tag stattfindenden Xantener Triathlons machten sich die Radfahrer wieder auf den Heimweg. In Velen angekommen, ließ man bei Grillwurst und alkoholfreiem Bier den Tag ausklingen.

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Nachdem Wolle mir eine Ausschreibung aus dem Internet über eine Eintagesradtour über den Ruhrtalradweg hat zukommen lassen, hat mir diese keine Ruhe mehr gelassen. Ist es wirklich möglich, 230 km an einem Tag mit dem Mountainbike zu fahren und das über einen der beliebtesten Radwege Deutschlands in der Hauptradsaison?
Am Samstag, 25. Juni 2011 wollten wir es angehen. Der Wetterbericht besagte für den Tag nichts gutes, 60-80 % Regenwahrscheinlichkeit, die Gruppe war nicht nur deswegen mittlerweile auf 2 Teilnehmer geschrumpft, so dass Bernhard und ich uns am Samstagmorgen um 6 Uhr ab Bahnhof Coesfeld mit dem Zug auf den Weg machten. Um 9:15 Uhr am Startpunkt in Winterberg angekommen, war die Welt noch in Ordnung, es war zwar kalt, aber es regnete nicht.



Dieses änderte sich aber eine Stunde später, als leichter Regen einsetzte, der uns ab dann den ganzen Tag begleiten sollte, was Fluch und Segen zugleich war.

Bedingt durch das Wetter waren wohl kaum Radfahrer unterwegs, so dass wir unbehindert unser Tempo fahren konnten und so auch noch Zeit fanden, uns die Umgebung anzuschauen.
Nach ca. 10 Std. Fahrzeit und 200 gefahrenen Kilometern entlang der Ruhr hatten wir Essen erreicht. Hier kam Bernhard die Idee, doch von hier aus direkt mit dem Rad nach Hause zu fahren. Nach einer fast einstündigen Irrfahrt kreuz und quer durch Essen mussten wir dieses Unterfangen allerdings aufgeben, weil uns die Zeit davon lief. So wollten wir dann doch mit dem Zug nach Borken fahren und von da aus mit dem Rad weiter nach Velen. Leider fährt aber an jedem Tag um 20:30 Uhr ein Zug von Essen nach Borken, nur nicht samstags. Samstags endet er in Dorsten, so dass wir uns hier geschlagen geben mussten und uns von meiner Frau Birgitt abholen lassen mussten.

Resümee: Das Wetter war zwar miserabel, aber nach einer Stunde hatte man sich dann daran gewöhnt, waren durch und durch nass, dafür waren wir aber auf einem, wie wir bestätigen können, der schönsten Radwege Deutschlands fast allein unterwegs gewesen. Bei besserem Wetter wäre das vermutlich um diese Zeit nicht möglich gewesen.


Am letzten Samstag wurde das 2. Velener Zeitfahren ausgetragen. Teilgenommen haben Radsportler der Vereine SG Borken, RSF Borken, Adler Weseke, RSF Südlohn, SG Gescher, Biketreff Velen und der Paulusschule Ramsdorf.

Am 14.05.2011 war es endlich wieder soweit. Die 5. Zwei-Tagestour des Biketreff Velen

konnte starten. Dieses Jahr wurde Bad Iburg im Teutoburger Wald als Ziel gewählt.

So gegen 8.00 Uhr hatten wir unsere Räder auf dem Anhänger verstaut und es konnte

los gehen.

 

Nach einer guten Stunde Fahrtzeit hatten wir unser  Ziel erreicht. Bei leicht be-

wölktem Himmel und 17 °C war unsere Gruppe von 10 Teilnehmern bereit, den Teutoburger Wald in Angriff zu nehmen.

 

Von Bad Iburg ging es über Tecklenburg nach Hörstel. Nach 10 Stunden hatten wir unsere Tagesetappe geschafft, die sich auf 7 Std. Fahrtzeit und 3 Std. Pause aufteilte. Dabei legten wir eine Strecke von 99 km zurück und überwanden dabei 1.700 Höhenmeter.

 

Ein längerer Abschnitt der Tour führte über den Hermannsweg mit einigen Singletrails.

Die ließen sich gut befahren, da durch das gute Wetter alles schön trocken war.

 

Am Nachmittag stieß noch ein Velener zu uns, der den Weg von Velen nach Bad Iburg mit

dem Rad gefahren war.

 

Nach der langen Tour freute man sich auf eine heiße Dusche und auf das Abendessen.

Wir saßen noch lange zusammen und ließen den Abend gemütlich ausklingen.

 

Am Sonntag war geplant, zwei aus dem Internet heruntergeladene Touren abzufahren. Die Trecks gingen über 54 km und 1.400 Höhenmeter rund um Bad Iburg über starke Steigungen und lange schnelle Abfahrten.

 

Um die Sache abzurunden, durften auch Spitzkehren, Stufen und Wurzelteppiche

nicht fehlen.

 

Auch am Sonntag hatten wir Glück mit dem Wetter. Bis auf zwei kurze Schauer blieb es

trocken.

 

Am Nachmittag ließen wir die Tour in Bad Iburg bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Nachdem die Räder sicher auf dem Anhänger verstaut waren, konnte man erschöpft aber

zufrieden die Heimreise antreten.

 

Unsere einstimmige Meinung ist, dass die Frühjahrstour ein voller Erfolg gewesen ist

und wir uns jetzt schon auf die Herbsttour freuen.

 

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Bildergalerie 2

Um 10:00 war Treffen mit Dirk und Sven an der Kirche in Groß Reken.

Von dort sind wir der Lottotruppe entgegen gefahren.

Auf dem Weg dorthin hat mich Dirk in die „Gepflogenheiten der Lottotruppe“ eingewiesen und die Taktik festgelegt.

Wir wollten versuchen, in einer „Ausreißertruppe“ mit dabei zu sein.

Kurz hinter Lembeck kam uns dann der beeindruckende Pulk entgegen. Mein erster Gedanke: „ Was machst du hier?“

Vor der ersten Sprintwertung in Reken hat Dirk das Tempo so hoch gezogen, dass sich das Feld zerteilte.

Sven hat seinen Namen als sehr guter Sprinter mal wieder untermauert und den Sprint für sich entschieden.

Mit einer kleinen Gruppe von ca. 7 Leuten nutzten wir die Gunst der Stunde und machten weiter Druck, so dass wir unseren Vorsprung

noch weiter bis Maria Veen ausbauen konnten. Auf dem weiteren Stück kamen und gingen ein paar neue Fahrer.

Dirk, als unermüdliche Zugmaschine, hat dann dafür gesorgt, dass wir unseren Vorsprung bis ins Ziel bringen konnten.

Drei grüne Velener Fahrer ganz vorne mit dabei zu sehen, war schon ein tolles Gefühl.

Noch besser jedoch war das Gefühl, als das Brennen in meinen Oberschenkeln nachließ und ich wieder in ganzen Sätzen sprechen konnte.

 

Mein Fazit: Dirk und Sven haben sich schon einen richtig guten Namen bei der Lottotruppe gemacht, mein Respekt!!!

Unsere Taktik ist auch zu 100 % aufgegangen.

Jeden Sonntag werde ich nicht mitfahren, aber das letzte Mal war es sicher nicht.

Also, wer was erleben möchte, sollte mal bei der Lottotruppe mitfahren.

 

Gruß B.L.

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Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.

Emil Zatopek

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