Biketreff

Seit dem 19.11.2008 sind auch die Biker hier aktiv vertreten!

Wie der Name schon sagt, ist es schon extrem, was einem bei dem Radmarathon da abverlangt wird. Gesamtfahrstrecke 253 km und noch dazu gut 4.000 Höhenmeter auf einer Strecke quer durch´s Sauerland von Dortmund nach Winterberg und zurück. D. h. wenigstens 8 Sd. im Sattel in der Regel aber fast 12 Std..

Morgens um 4 Uhr aufstehen, Sachen packen, Frühstücken etc.; 4:45 Uhr treffen an der Tennishalle, Fahrräder aufspannen; 5 Uhr Abfahrt; 6 Uhr Ankunft in Dortmund Applerbeck mit 8 Bikern vom Biketreff und Siggi von der SG Borken. Er hat in der Meldeliste gesehen, dass wir mit 8 Bikern starten und hat sich unserer Gruppe angeschlossen, was ein großer Gewinn für uns war. Zum einen hat er im letzten Jahr bereits teilgenommen und konnte uns wichtige Infos zur Strecke und rund um den Marathon mitteilen, zum anderen ist er ein toller Kumpel.

Nach der Anmeldung ging es dann um 6:30 Uhr im 2. Block auf die Runde. Bis Winterberg, erste Hälfte der Strecke, sollte es lt. Siggi nicht so schlimm werden. Alle hatten uns vorher gesagt, dass der Rückweg der absolute Hammer wäre. Ich fand den Hinweg schon ganz schön happig und wollte in Winterberg an den Rückweg erst gar nicht denken. Aber so schlimm wie befürchtet ist es dann doch nicht gekommen. Insgesamt war es, wie Markus (auch Team MB genannt) es immer so schön beschreibt, kein Kindergeburtstag sondern ein große Herausforderung, die aber zu meistern ist.
Tolle Abfahrten, allein von Winterberg 7 km nur bergab. Max. Speed 77,8 km bei Team MB. Dafür musste man aber die noch tolleren Rampen erst einmal bergauf.

Randbemerkung: Auf dem Weg nach Winterberg und auch auf dem Rückweg hatten wir jeweils einen Defekt, Plattfuß bei Team MB. Das Team MB ist immer noch nicht in der Lage, einen Plattfuß zu beseitigen und muss auf andere Teams zwecks Hilfe zurückgreifen. Hier besteht noch großer Schulungs-/Trainingsbedarf, Nachhilfe wird angeordnet.

Alle sind wohlbehalten zurückgekommen, das Wetter war super, die Veranstaltung super organisiert, die Strecke, so habe ich gehört, landschaftlich sehr schön gewählt, hatte ich aber kein Auge für. Bei der nächsten Teilnahme, die es aus heutiger Sicht aber nicht geben wird, so bescheuert kann ich nicht sein, werden ich die Landschaft dann mehr genießen. ;-)) Mal sehen, wie ich das in 1-2 Wochen sehe. Wie ich mich kenne, kommt dann das Bekloppte wieder durch.

Zu guter Letzt wurden wir im Ziel auch noch mit einem Pokal "1. Platz in der Mannschaftwertung" überrascht, rundherum eine tolle Veranstaltung.

Resume: Super Veranstaltung/Event, würde ich nie wieder machen, muss man unbedingt einmal mitgemacht haben.

 

Bei besten äußeren Bedingungen sind am Sonntag beim Bocholter Aasee-Triathlon rund 1500 Athleten an den Start gegangen. Mit dabei waren 5 Triathleten vom Bike-Treff Velen.

Sie waren bei der Volks- und Sprintdistanz gemeldet. In Bocholt muss bei der Volksdistanz 200 m, Sprint 500m im Aasee geschwommen werden, dann ein 20 km Radkurs und 5 km Laufen bewältigt werden.

Bernhard Lammering konnte seinen 1. Platz vom letzten Jahr verteidigen. Hermann Vehof war ihm dicht auf den Fersen und belegte den 3. Platz. Claudia Eich-Lammering sicherte sich den 2. Platz bei den Frauen nach Agnes Hölter von der SG-Borken. Christine und Thomas Wollschläger konnten sich bei der Sprintdistanz ebenfalls im Vorderfeld behaupten.

 

Ansonsten laufen beim Biketreff- Velen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Zwei Biker bereiten sich für den Ötztal- Marathon (235 km mit 5.500 Höhenmetern) vor, eine andere Gruppe von 10 Bikern für den Sauerland-Extrem (245 km mit 4.000 Höhenmetern) und 12 MTB-ler für eine einwöchige Alpenüberquerung.

Als gemeinschaftlicher Höhepunkt steht natürlich der Münsterlandgiro am 3. Oktober 2013 fest im Terminkalender.

Geselligkeit kommt beim Biketreff- Velen auch nicht zu kurz, so machten sich in der letzte Woche 50 Personen(30 Erwachsene/20 Kinder) auf, zu einem gemütlichen Kaffeetrinken. So ist von der Cappuccino- Gruppe bis zum ambitionierten Radsportler alles vertreten.

 

Autor Mark E. Die eigenen Grenzen spüren und erweitern – das ist effektives Training. Der Biketreff Velen startete vergangenes Wochenende mit einem zweitägigen Moutainbike-Training im Sauerland. Start und Ziel war jeweils Willingen, wo jenseits von Apres Ski Hüttengaudi ganz wunderschöne und gleichzeitig anspruchsvolle Strecken die 20 Biker herausforderten. Bis zu 800 m über dem Meeresspiegel ging es allein am ersten Tag bereits auf 70 km etwa 1400 Höhenmeter auf und ab. Da waren Willensstärke, Kraft und Ausdauer gefragt.

Die Mitglieder des Velener Biketreffs haben sich für das Jahr 2013 ambitionierte Ziele gesteckt. So sind einige der Rennradfahrer bereits für das berühmte Ötztaler Rennen angemeldet und Vertreter der Mountainbike-Fraktion werden sich dieses Jahr der Königsdisziplin im Mountainbikefahren stellen – einer Alpenüberquerung. Auch die „Gaudi“ haben die Fahrer nicht ganz vergessen – so konnten abends die Mühen des Tages mit gemeinsamem Stolz und geselligem Fachsimpeln kompensiert werden. Insofern waren die Tage im Sauerland der passende sportliche Auftakt zu einer spannenden Radsport-Saison.

Was haben Claudia Eich-Lammering, Bernhard Lammering, Ludger Bruns, Michael Sump, Hermann Vehof, Ludger Tenbrock und Ludger Tempelmann heute am 7. Juli 2012 gemacht?

Im letzten Jahr habe ich erstmals von der Aktion Burningroads.de aus Ochtrup gehört, die seit 5 Jahren, jeweils im Juni, mit bis zu 100 Bikern 350 bis 380 km an einem Tag fahren. Daraus ist bei mir bereits im letzten Jahr die Idee gewachsen, kann ich bzw. können wir vom Biketreff das auch? Ist das zu schaffen? Geht das bis an die Belastungsgrenze? Steht man das überhaupt durch? Im letzten Jahr klappte es terminlich leider nicht mehr. Als aber Ludger Tenbroch vor einigen Wochen erzählte, dass er auch in diesem Jahr wieder seiner Familie mit dem Rennrad ans Ijsselmeer folgen will (225 km ein Weg) kam bei mir sofort der Gedanke, dass wir ihn begleiten und dann aber am gleich Tag direkt wieder zurück fahren. Um nicht direkt alles auf eine Kartte zu setzen, hatten wir vorab beschlossen spätestens um 12:00 Uhr zurück zu fahren. So haben wir das heute dann auch gemacht. Schon ein wenig verrückt oder?

Hier die Daten und Fakten zur Tortour.

Start: 6:00 Uhr
Gesamt heute gefahrene Strecke: 320 km (Ludger Tenbrock "nur" 225 km, Hermann Vehof 330 km, weil aus Ramsdorf) 
Hinweg: 6 Std. 160 km, 29er Schnitt, sonnig, Rückenwind, ideale Voraussetzungen
Mittagspause: ca. 1 Std.
Rückweg: 6,5 Std. 160 km, 28,3er Schnitt, sonnig, leichter Gegenwind, immer noch ideale Voraussetzungen
Team: siehe oben. Das Team hat super zusammengearbeitet, alle haben sich an der Fühungsarbeit beteiligt, Kompliment an alle, besonders an Claudia.
Verfassung etc.: Hier kann ich natürlich nur meine äußeren Eindrücke und meine eigene Verfassung wiedergeben. Der Hinweg, 160 km, lief prima. Wetter gut, Strecke von Ludger Tenbroch gut ausgearbeitet, Rückenwind super, viele Gespräche, sehr gute Laune im Team.
Beim Rückweg sah es anfangs genauso aus, der Gegenwind machte uns nicht zu sehr zu schaffen, je mehr wir aber gefahren waren, um so stiller wurde es im Team. Die Beschwerden mit Nacken, Hinterteil,  Handballen, der Muskulatur etc. nahmen kontinuierlich zu. Alle zählten die Kilometer runter und wir waren froh, als wir endlich die 300 km Marke geschafft hatten. Als wir um 19:30 Uhr dann wieder an der Tennishalle angekommen waren, waren alle froh, wieder in Velen zu sein. 

Mit hat die Tortour sehr gut gefallen, haben sie sehr gut überstanden. Wenn es am Sonntag nicht geregnet hätte, wäre ich sogar zum normalen Training wieder erschienen, was die andern im übrigen auch vor hatten.

Da wir "nur" 320 km gefahren sind, wird das Ziel im nächsten Jahr sein, diese Strecke zu übertreffen.

 



Vergangenen Sonntag starteten die Radsportler des Biketreff Velen die Rennrad-Saison 2012. Motivierte Sportler, schnelle Räder, und eine gute Organisation sorgen auch dieses Jahr wieder für Spaß und Fitness im Team. Den Mitbürgerinnen und Mitbürgern im Kreis Borken wird das nicht verborgen bleiben, denn meistens wird das Vereinstrikot in Grün-Weiß getragen und die Sportler kommen selten allein. Nicht nur aus sportlichen Gründen und zur Sicherheit wird in der Gruppe gefahren. „Das Fahren im Team ist ein ganz besonderes Erlebnis und motiviert mich sehr.“ Erklärt eines der Mitglieder in voller Fahrt bei knapp 30 km/h und - strahlt.

Der Biketreff Velen gehört zum „Sportfreunde Nordvelen e.V.“ und erfreut sich eines regen Zulaufes. Verschiedene Leistungsklassen und Radtypen (Rennrad/Mountainbike) bieten jedem einzelnen den passenden Rahmen, um seine persönlichen Ziele mit Gleichgesinnten zu erreichen. Zahlreiche Veranstaltungen auch jenseits des regelmäßigen Trainings machen das Angebot noch attraktiver. Schon am 15.4.12 wird die bekannte Sternfahrt mit dem befreundeten Verein SG-Borken stattfinden.

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Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.

Emil Zatopek

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